Nachdem fast alle Parteien im Land, außer der CDU, die „Ehe für Alle“  als Grundbestandteil für ggf. kommende Koalitionsverträge gemacht haben, ist nun auch „Mutti“ Angela Merkel vom bisherigen klaren Nein der CDU zu dem Thema eingeknickt. Sie wünsche sich eine Diskussion, die „eher in Richtung einer Gewissensentscheidung geht“.

Mal losgelöst davon, das eigentlich jede Entscheidung eines Abgeordneten in Land und Bund eine Gewissensentscheidung sein sollte, ist diese Aussage erst einmal gut, denn damit dürfte feststehen: Die „Ehe für Alle“ kommt. Die CDU kommt damit, nach gefühlten Ewigkeiten, bei dem Thema in der Gegenwart an. Jetzt heißt es: Umsetzen!

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