Das Kultusministerium sollte der beste Dienstleister aller Schulen sein

Dienstleistung meint das Dienen und Leisten, ohne Ansehen von Person und Schulform Рnicht das Bevormunden und Verz̦gern mit Benachteiligung von Privatschulen.

Das „Ministerium für schlechte Nachrichten“ hat wieder zugeschlagen, diesmal offenbar am Minister Dorgerloh vorbei, was für dessen mangelnde Autorität im Hause spricht.

Im Lande fehlen Lehrer, weil sich Dorgerloh nicht gegen Bullerjahn durchsetzen kann.
Deshalb fallen massenhaft Stunden aus.

Im Lande werden Schulen geschlossen, weil Dorgerloh mit höheren Mindestschülerzahlen in der Schulentwicklungsplanungsverordnung das Gegenteil von dem tut, was richtig ist.

Dass man darauf mit Schulen in freier Trägerschaft reagiert, ist nur logisch.

Das Beispiel Angern und die unsinnigen Verordnungspläne zeigen jetzt: Im Land werden Schulen in freier Trägerschaft ausgebremst.

Die Auseinandersetzungen vor den Landesverfassungsgerichten in Sachsen und Thüringen haben gezeigt, dass die Landesregierungen dort schlecht beraten waren, als sie die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft verschlechterten.

Die Landesregierung sollte schlauer sein, auf das Kluth-Gutachten reagieren.

Schulen in freier Trägerschaft bereichern die Bildungslandschaft.
Sie brauchen vernünftige und verlässliche Rahmenbedingungen.

Bezug zum Artikel der Volksstimme:
http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1500579_Ministerium-will-neue-Huerden-fuer-Privatschulen.html

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